jazzkeller 69 e.V.

Unser Oster Spezial an drei Tagen!
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk
14./15./16. April 2017     jeweils 21:00
Kartenbestellung (Jetzt Tickets sichern & verschenken!)

 


Kulturbanausen kündigen „Jazz an der Lohmühle“

Unser Kooperationspartner von der Lohmühle, der Kulturbanausen e. V., hat die Zusammenarbeit gekündigt.

Auf unsere Bemühungen, die erfolgreiche Arbeit an der Lohmühle weiterzuführen, wurden leider nicht reagiert und eine substanzielle Begründung für die Entscheidung fehlt.

Der Jazzkeller 69 bedauert es sehr, mit unseren Konzerten an diesem urigen Ort nicht mehr erwünscht
zu sein.

Wir machen weiter! Zu unseren Sommerkonzerten treffen wir uns bei NoVilla in Schöneweide.

Lohmühle nun bei NoVilla
Der Schriftwechsel mit den Kulturbanausen als PDF

 

Freitag   3. März '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Schnell

Pierre Borel – alto sax
Antonio Borghini – bass
Christian Lillinger – drums

„Schnell. Schnell. Schnell. Schneller. Noch schneller. Am schnellsten. Noch schneller. Ganz schnell.

Bebop. Schnell. Schneller. Schneller. Viel schneller. Koko. Richtig schnell. Swing. Up-swing aber schneller. War das Evidence? Schlagzeug solo. Schneller. Am schnellsten. Kontrabass running.

Noch schneller. Viel schneller. Schneller als Parker. Fast-fast bop. Aber schneller. Ganz ganz langsam. Und nochmal viel viel schneller. Am schnellsten. Pause.“

 

 




Dienstag   7. März '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers
Opening guest –
Grit Mesh: Frank Paul Schubert – alto sax / Andreas Willers – guitar / Willi Kellers – drums feat. Diderik Invaldsen – trumpet

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 




Freitag   10. März '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Old and Young Quartett

Theo  Jörgensmann – clarinet
Pierre Borel – alto sax
Joel Grip – bass
Willi Kellers -drums

Joel Grip, umtriebiger Kontrabassist, Produzent und Mitbegründer des Labels Umlaut Records, trat beim Jazzkeller 69 u. a. mit Sven Åke Johansson, Pat Thomas, Sofia Jernberg, Thomas Borgmann und Willi Kellers auf. Seinen Wunsch mit „Luten“ Petrowsky zu spielen, musste dieser aus Termingründen absagen. Ein andere „Oldie“ und wichtiger Erneuer des Klarinettenspiels wird das Duo „herr borel grip“ mit Willi Kellers zum Quartett erweitern –  Theo  Jörgensmann.

Zwei Duos, die altersmäßig weit auseinander liegen, aber nicht in ihren musikalischen Vorstellungen.

Über „herr borel grip“ liest man im Weltgewebe: „Ihre Musik durchlebt ständigen Wandel und permanente Entwicklung. Simultan geschieht Anfang und Ende. Bricht ab und danach aus. Interagierende Intuition. Intensive Beobachtung hörbarer Fokus und zerstreuende Stille, die ihr Ziel vorerst offen lässt.
Sie schlägt Dir in die Magengrube und heilt im gleichen Moment Deine Wunden.
Sie nimmt alles unter Beschau und bricht erneut aus.
Sie bewegt sich weiter bis zu einem bestimmten Moment, hält an und beginnt von neuem, sich zu entfalten.
Überraschend, da man nicht weiß, von woher.“

Theo Jörgensmann
Willi Kellers
Borel Grip

 

 




Sonntag   12. März '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Novilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Ornette Coleman Anthology

Silke EberhardAki Takase – piano
Silke Eberhard – alto sax, clarinet

Verwunderlich, bewundernswert, erstaunlich, beinahe kurios und in jedem Falle faszinierend zu nennen: zwei Frauen spielen Stücke von Ornette Coleman in einer Duo-Besetzung mit Reed Instruments und Piano und noch dazu aus jener Periode des Jazz-Innovators, in der er auf das Klavier in seinen Gruppen bewusst verzichtete.

Aki Takase, die Grande Dame des in der Tradition fundierten und der Freiheit aufgeschlossenen Jazzpianos, trifft sich mit Silke Eberhard, der jüngeren, inzwischen mit eigenen Bands profilierten Saxophonistin.
Sie spielen die frühen Ornette-Coleman-Stücke. Und bald wird klar: diese machen süchtig.
Sie sind nicht nur Ohrwürmer. Sie erweisen sich nur vordergründig betrachtet als simpel und vermögen zu höchster Komplexität anzustiften.
Sie sind Provokation. Anstiftung zur totalen, gestalteten Freiheit.
Was man auf zwei CDs von ihnen hören kann, gleicht nicht nur einer Ornette-Coleman-Anthologie, sondern einer Enzyklopädie im Umgang mit den Themen von Ornette.
Alle nur erdenklichen Möglichkeiten des Arrangierens und Improvisierens werden ausgelotet – melodisch, harmonisch, rhythmisch, klanglich.
~ Bert Noglik

www.intaktrec.ch

Podiumsgespräche Musik in der Gesellschaft: N. N. / N.N.

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Kulturamt Treptow.

Nicht nur unser Konzertangebot lohnt einen Besuch. Das Industrieareal in Oberschöneweide ist  eines der bedeutenden Denkmale der Berliner Industrie und gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas. Infos dazu finden sich im Industriesalon.

 

 




Donnerstag   16. März '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 

 




Freitag   17. März '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Ahava Nada

Simon Jakob Drees – violin, vocal
Jan Hermerschmidt – clarinet, vocal
Uwe Steger – accordeon, vocal
Nathan Bontrager – cello, vocal

Das musikalische Konzept schließt an die Tradition meiner Band Ahava Raba an, die in den letzten sechs Jahren des alten Jahrtausends mit großer Spielfreude feste Musizierformen aufbrach und mit großer Virtuosität auf hohem Niveau Drahtseilläufe zwischen den musikalischen Welten erklingen ließ.

Heute 16 Jahre später, Eigenes und Fremdes, wie kann das klingen? Ahava Nada ist in keine Schublade einzuordnen.
Die Band spielt zeitgenössische Kompositionen mit Einflüssen sowohl aus osteuropäischer und asiatischer Musik als auch aus Kompositionen z.B. von G.P. Telemann, B. Bartok und O. Messiaen.

Simon Jakob Drees

 

 




Freitag   24. März '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Zur Schönen Aussicht

PZur schönen Aussichtaul Berberich – alto sax
Joachim Wespel – guitar
Florian Lauer – drums

Mit traumwandlerischer Sicherheit manövrieren die drei Herren gewagt und verspielt auf der musikalischen Landkarte.
Dabei geht es – vergleichbar mit einem Fahrradkurier in der Rush Hour – mit rasant wechselnden Tempi und überraschender Dynamik über Schleichwege, Panorama-Promenaden und Parcours.
Als Zuhörer staunt man und wird mitgerissen in eine Klangwelt voller Kuriositäten.
Zur Entspannung nach alpinem Auf und Ab kreiert das Trio immer wieder meditative Oasen der Besinnung und Erdung.

zurschoenenaussicht.blogspot.de/

 

 




Sonntag   26. März '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Novilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Helter Skelter

Joe SachseHelmut „Joe“ Sachse – guitar
Ernst Bier – drums

„Wie wir schon immer Beatles spielen wollten, Sie sich aber nicht zu hören getrauten!“
Fernab von irgendwelchen, schon oft genutzten Revivalgedanken, keimte in Chemnitz und Berlin die Idee, die einzigartige Musik der Beatles mit der zeitgemäßen improvisierten Musik zusammenzubringen.
Die genialen Melodielinien der Songs boten sich bestens an, die Säulen in diesem neuen Musikprojekt zu bilden.
Es ist eine einmalige Art, Beatles-Lieder auf der Bühne erklingen zu lassen. Klare Melodien und Improvisationen wechseln sich ab.
Die Beatles wären noch erfolgreicher gewesen, wenn sie Joe Sachse als Gitarristen gehabt hätten.
Er läuft zu Hochform auf und kann sich selbst kaum noch bändigen …

Helter Skelter

Podiumsgespräche Musik in der Gesellschaft: N. N. / N.N.

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Kulturamt Treptow.

 

 




Freitag   31. März '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Michael Griener’s ZOMBIE

michael griener by SchindelbeckJan Klare – bass sax
Christof Thewes – trombone
Adam Pultz-Melbye – bass
Michael Griener – drums

Das neue Projekt lässt den Sound der sechziger Jahre von Bands um Musiker wie Jackie McLean und Grachan Moncur III wieder aufleben, ohne dabei in Leichenfledderei abzugleiten.

Auf der Bühne wird von den höchst lebendigen Vertretern der aktuellen Szene allerlei Voodoo betrieben, um die „untote“ Musik wieder zum Leben zu erwecken.
Es gilt das kreolische Sprichwort: „Bokor kapab, yo gen pouvoua sekré“ – „Die Hexer sind zu allem fähig, sie besitzen die geheime Macht.“.
In der Tat: Jazz ist nicht tot. Aber um herauszufinden, ob er schon komisch riecht, muss man sich schon selbst zum Konzert begeben.

Jackie McLean
Grachan Moncur III
www.janklare.de
www.christofthewes.de
www.adampultz.com
www.michaelgriener.de

 

 




Dienstag   4. April '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 




Freitag   7. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Animate Repose

animated-repose©OliverPotratzOtis Sandsjö -sax
Beat Keller – e guitar
Liz Kozack – digital synth
Lucas Leidinger – piano, analog synth
Oliver Potratz – e bass, double bass
Tilo Weber –drums

Wenn Weber komponiert, setzt er sich nicht selten ans Klavier, noch lieber schreibt er jedoch am Bass, mit dem er sich vertrauter fühlt und der wohl auch besser seinem Geschwindigkeitsempfinden entspricht.
Allerdings ist er auch als Drummer immer sehr melodiebetont. Er ist mit fertigen Kompositionen ins Studio gegangen, nur die Drumparts waren nicht ansatzweise notiert, weil er sich einfach mit seinen Freunden gehen lassen wollte.
Die absolute Freiheit zur spontanen Gestaltung in einem präzise vorgegebenen Kontext erreicht ein Level an strukturierter Unbändigkeit, das man in dieser Konsequenz selten findet.

Kaum zu glauben, dass dieser musikalische Weltenbeweger noch ganz am Anfang seiner Laufbahn steht, denn in seinem kreativen Augenblick kulminieren Jahrhunderte.
So markiert „Animate Repose“ gleichzeitig den Willen zum Aufbruch und zum Verharren.
Es ist Stillstand als Kontrapunkt zur Schnelllebigkeit und Bewegung als Gegensatz zur Geistesstarre. Weber und die Seinen sind immer an zwei Orten gleichzeitig.
Die Musik deckt ein weites stilistisches Spektrum von Jazz und freier Improvisation bis an die Ränder von Rock, Pop, Ambient und Neuer Musik ab.
Durch all das zieht sich ein hauchdünner Faden von romantischem Extremismus, nicht im Sinne wehmütiger Verklärung sondern eher einer trotzigen Mystifizierung des Alltags.
Darüber hinaus verbindet alle Kompositionen der Grundsatz, dass sich Energie durch Konzentration manifestiert.
~ Wolf Kampmann

Animate-Repose-Deutsch.pdf

 

 




Freitag   14. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 1/3

alex schlippenbach• Thelonious • Locomotive • Trinkle-Tinkle • Stuffy Turkey • Coming On The Hudson • Bemsha Swing • 52nd Street Theme • Pannonica • Evidence • Misterioso • Sixteen • Skippy • Monk’s Point • Green Chimneys • Little Rootie Tootie •San Francisco Holiday • Off Minor •Gallop’s Gallop • Crepuscule With Nellie • Hackensack • Consecutive Second’s

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk1 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Samstag   15. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 2/3

Schlippenbach-Casino

• Brilliant Corners • Eronel • Monk’s Dream • Shuffle Boil • Hornin’ In • Criss Cross • Introspection • Ruby, My Dear • In Walked Bud • Let’s Cool One • Let’s Call This • Jackie-ing • Humph • Functional • Work • I Mean You • Monk’s Mood • Four In One • Round About Midnight • Played Twice • Friday The 13th • Ugly Beauty • Bye-Ya / Oska T.

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk2 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Sonntag   16. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 3/3

monks casino

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk3 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




 

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