jazzkeller 69 e.V.

Unser Oster Spezial an drei Tagen!
Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk
14./15./16. April 2017     jeweils 21:00
Kartenbestellung (Jetzt Tickets sichern & verschenken!)

 


Kulturbanausen kündigen „Jazz an der Lohmühle“

Unser Kooperationspartner von der Lohmühle, der Kulturbanausen e. V., hat die Zusammenarbeit gekündigt.

Auf unsere Bemühungen, die erfolgreiche Arbeit an der Lohmühle weiterzuführen, wurden leider nicht reagiert und eine substanzielle Begründung für die Entscheidung fehlt.

Der Jazzkeller 69 bedauert es sehr, mit unseren Konzerten an diesem urigen Ort nicht mehr erwünscht
zu sein.

Wir machen weiter! Zu unseren Sommerkonzerten treffen wir uns bei NoVilla in Schöneweide.

Lohmühle nun bei NoVilla
Der Schriftwechsel mit den Kulturbanausen als PDF

 

Freitag   31. März '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Michael Griener’s ZOMBIE

michael griener by SchindelbeckJan Klare – bass sax
Christof Thewes – trombone
Adam Pultz-Melbye – bass
Michael Griener – drums

Das neue Projekt lässt den Sound der sechziger Jahre von Bands um Musiker wie Jackie McLean und Grachan Moncur III wieder aufleben, ohne dabei in Leichenfledderei abzugleiten.

Auf der Bühne wird von den höchst lebendigen Vertretern der aktuellen Szene allerlei Voodoo betrieben, um die „untote“ Musik wieder zum Leben zu erwecken.
Es gilt das kreolische Sprichwort: „Bokor kapab, yo gen pouvoua sekré“ – „Die Hexer sind zu allem fähig, sie besitzen die geheime Macht.“.
In der Tat: Jazz ist nicht tot. Aber um herauszufinden, ob er schon komisch riecht, muss man sich schon selbst zum Konzert begeben.

Jackie McLean
Grachan Moncur III
janklare.de
christofthewes.de
adampultz.com
michaelgriener.de

 

 




Dienstag   4. April '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers


Opening guests:
Sam Andreae – alto sax
Julia Reidy – guitar
Tristan Honsinger – cello
Klaus Kürvers – double bass

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 




Freitag   7. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Animate Repose

animated-repose©OliverPotratz
Clara Haberkamp – vocoder
Liz Kosack – synthesizer
Otis Sandsjö – saxes
Beat Keller – guitar
Lucas Leidinger – bass
Oliver Potratz – el. bass, double bass
Tilo Weber – drums

Wenn Weber komponiert, setzt er sich nicht selten ans Klavier, noch lieber schreibt er jedoch am Bass, mit dem er sich vertrauter fühlt und der wohl auch besser seinem Geschwindigkeitsempfinden entspricht.
Allerdings ist er auch als Drummer immer sehr melodiebetont. Er ist mit fertigen Kompositionen ins Studio gegangen, nur die Drumparts waren nicht ansatzweise notiert, weil er sich einfach mit seinen Freunden gehen lassen wollte.
Die absolute Freiheit zur spontanen Gestaltung in einem präzise vorgegebenen Kontext erreicht ein Level an strukturierter Unbändigkeit, das man in dieser Konsequenz selten findet.

Kaum zu glauben, dass dieser musikalische Weltenbeweger noch ganz am Anfang seiner Laufbahn steht, denn in seinem kreativen Augenblick kulminieren Jahrhunderte.
So markiert „Animate Repose“ gleichzeitig den Willen zum Aufbruch und zum Verharren.
Es ist Stillstand als Kontrapunkt zur Schnelllebigkeit und Bewegung als Gegensatz zur Geistesstarre. Weber und die Seinen sind immer an zwei Orten gleichzeitig.
Die Musik deckt ein weites stilistisches Spektrum von Jazz und freier Improvisation bis an die Ränder von Rock, Pop, Ambient und Neuer Musik ab.
Durch all das zieht sich ein hauchdünner Faden von romantischem Extremismus, nicht im Sinne wehmütiger Verklärung sondern eher einer trotzigen Mystifizierung des Alltags.
Darüber hinaus verbindet alle Kompositionen der Grundsatz, dass sich Energie durch Konzentration manifestiert.
~ Wolf Kampmann

Animate-Repose-Deutsch.pdf

 

 




Freitag   14. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 1/3

alex schlippenbach• Thelonious • Locomotive • Trinkle-Tinkle • Stuffy Turkey • Coming On The Hudson • Bemsha Swing • 52nd Street Theme • Pannonica • Evidence • Misterioso • Sixteen • Skippy • Monk’s Point • Green Chimneys • Little Rootie Tootie •San Francisco Holiday • Off Minor •Gallop’s Gallop • Crepuscule With Nellie • Hackensack • Consecutive Second’s

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk1 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Samstag   15. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 2/3

Schlippenbach-Casino

• Brilliant Corners • Eronel • Monk’s Dream • Shuffle Boil • Hornin’ In • Criss Cross • Introspection • Ruby, My Dear • In Walked Bud • Let’s Cool One • Let’s Call This • Jackie-ing • Humph • Functional • Work • I Mean You • Monk’s Mood • Four In One • Round About Midnight • Played Twice • Friday The 13th • Ugly Beauty • Bye-Ya / Oska T.

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk2 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Sonntag   16. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk 3/3

monks casino

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy

Alexander von Schlippenbach – piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Tickets im Vorverkauf über billetto.eu/monk3 inkl. VK-Gebühr.
Restkarten an der Abendkasse

 

Im Oktober 2017 jährt sich der Geburtstag von Thelonious Monk zum 100. Mal.
Für die Musiker und den Jazzkeller 69 ein Grund mehr, zu Ostern 2017 wiederum das Gesamtwerk zu präsentieren.

Seit der Premiere dieses Mammutprojektes im Oktober 1996 im Jazzkeller Treptow wird nur bei uns, die Langform aufgeführt!
Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.

Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.

 

www.avschlippenbach.com
www.intaktrec.ch

 

 




Donnerstag   20. April '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 

 




Freitag   21. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Peter Van Huffel Octet

peter van huffelSophie Tassignon – vocal
Peter Van Huffel – saxes, clarinet
Lina Allemano – trumpet
Samuel Blaser – trombone
Alex Maksymiw – guitar
Nathan Bontrager – cello
Meinrad Kneer – bass
Christian Marien – drums

Peter Van Huffel hat die eigens auf die Mitglieder dieses Oktetts zugeschnittenen Kompositionen während einer Residenz in Banff/ Kanada im Mai 2016 geschrieben und ausgearbeitet.
Konzeptuell ist die Musik auf einer Mischung aus Jazz, freier Improvisation und zeitgenössischer Musik aus den 20er Jahren basiert, mit starken Einflüssen von Berio, Ives, Stockhausen, Feldman, Zorn, Mingus, Ellington etc.
In diesen Kompositionen ist eine Melange aller Nuancen und stilistischer Richtungen von Peters bisherigen Projekten zu hören, wie etwa Gorilla Mask, House of Mirrors, Hufflignon, und dem Peter Van Huffel Quartet/Quintet.
Das Oktett ist Peters bisher größtes Ensemble als Bandleader.

petervanhuffel.com

 

 




Sonntag   23. April '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Novilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


DJ ILLVIBE / KOCH

DJ IllvibeIll Vibe – turntables / Richard Koch – trumpet

Die Musik Beider erinnert an Sounds aus dem Dschungel, Comicstrips oder Filmmusik der Zwanziger Jahre.
Kennengelernt haben sich die beiden in der Band der Balkan und R&B-Sängerin Miss Platnum.
Koch erweitert das klassische Klangspektrum der Trompete um Geräusche aller Art und bedient sich verschiedener Dämpfer, die wie Stimmen klingen.
Wenn Illvibe seinen Plattenkoffer öffnet, dann findet er darin große Stimmen, einzelne Instrumente, ganze Orchester, Kicks, Snares und Basedrums oder tibetanischen Obertongesang.
Mit der Möglichkeit mit nur einem Loop, einem Takt, einem Ton andere musikalische Welten aufzuschließen, gelingt es ihm den Improvisations-Sessions immer wieder einen neuen Drall, eine neue Richtung zu verpassen.

soundcloud

 

Podiumsgespräche Musik in der Gesellschaft: N.N.

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow.

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.

 

 




Montag   24. April '17 - jazzkeller 69 stellt vor - 20 Uhr:
Novilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


THE SEQUOIA-OCTOPUS DOUBLE QUARTET

SEQUOIA
Antonio Borghini / Meinrad Kneer / Klaus Kürvers / Adam Pultz-Melbye – (Kontrabass)
sequoia

THE OCTOPUS
Nathan Bontrager / Elisabeth Coudoux / Nora Krahl / Hugues Vincent – (Violoncello)
the cello octopus

 

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und Unterstützung des Jazzkeller 69 e.V.

 

 




Freitag   28. April '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Graupe/Banner/Andrzejewski

Ronny GraupeRonny Graupe – guitar
James Banner – bass
Max Andrzejewski – drums

These three gentlemen play together: strange hits and original sketches.
Zusammengestellt hat dieses Trio der Schlagzeuger. Ronny Graupe zwischen Spoom und Hyperactive Kid.
„Jeder für sich, jeder für den anderen, jeder hoch konzentriert und aufnahmebereit für die blitzschnell produzierten Ideen, jeder als Impulsgeber eines musikalischen Clinchs, der zwischen Ruhephasen und Attacke hellwach die sich entwickelnden Ereignisse existenziell werden lässt.“ Der Text stammt zwar von Gropper/Graupe/Lillinger aber dürfte auf dieses Trio so auch zutreffen.

ronnygraupe.com
jamesbanner.com
maxandrzejewski.de

 

 




Dienstag   2. Mai '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Aufsturz-Jam Freebop / No Standards

willi kellers

directed by Willi Kellers
opening guests: Frank Gratkowski –  reeds / Antonio Borghini – bass

Backline: upright piano, bass amp, fender guitar amp, sonor drum set, no PA

Ende ca. 23:00 Uhr
Eintritt 5 € – Gilt als Getränkebon für Einsteiger bei Session

 

 

 




Freitag   5. Mai '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Stefan Schultze Large Ensemble

Schultze_Large EnsembleWOOD
Kati Brien, Benjamin Weidekamp, Ben Kraef, Vladimir Karparov, Viktor Wolf – saxes, clarinets

BRASS
Benny Brown, Florian Menzel, Dima Bondarev, Johannes Böhmer – trumpets / Simon Harrer, Daniel Casimir, Alistair Duncin, Friedrich Milz – trombones

RHYTHM
Christian Koegel –  guitar / Oli Potratz – bass / Christoph Hillmann – drums

Stefan Schultze – composition

Es braucht Querdenker wie Stefan Schultze, um dieses vielleicht spektakulärste Format des Jazz, das Band-Abenteuer Big Band, am Leben zu halten.
Big Bands sind Institutionen des Jazzganzen und Lehrinstitute für den Einzelnen. Big Bands haben einen leichten Hang zum Größenwahn und einen schweren zu Disziplin und Konzept.
Big Bands sind schwer zusammenzuhalten, doch in den besten Fällen kein bisschen aus der Zeit.

Stefan Schultzes Large Ensemble ist so ein bester Fall.
Sozialisiert ist der Mittdreißiger mit diversen Musikformen: Jazz, Rock, Pop, Neue Musik, Klassik, ethnische Klänge, Minimal, Noise usw.
Er gehört zur Generation der Klickkultur, doch genau gegen die tritt er an. Denn seine ausgefuchsten, mit immer neuen Finten verblüffenden Kompositionen schöpfen zwar aus dem großen Fundus, setzen aber eine detaillierte Auseinandersetzung voraus, wie sie über YouTube nicht zu haben ist.

Mit all ihren Volten und überraschenden Wendungen behält Stefan Schultzes Musik etwas Springlebendiges, Agiles von hoher Eingängigkeit und Durchschlagskraft, ohne sich je im Simplen zu verlieren.
Aus dieser genau gebauten Wendigkeit resultieren Kraft und ansteckende Vitalität dieser Breitwandklänge.
Das ist ganz und gar Musik von heute, die jedoch um ihre Ahnen weiß.

www.stefanschultze.com

 

 




Freitag   5. Mai '17   -   Konzerthinweis  -  19:30 Uhr:
House of Life   [Blücherstraße 26 B]


RUF DER HEIMAT EXTENDED
featuring Heinz Sauer & Jan Roder

Heinz SauerErnst-Ludwig Petrowsky – reeds
Thomas Borgmann – reeds

Christoph Winckel – bass
Willi Kellers – drums
+
Heinz Sauer – reeds
Jan Roder – bass

 

 

 

Der Verein mog 61 e.V. beteiligt sich in diesem Jahr mit zwei Veranstaltungen zum Thema Inklusion im Rahmen des Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (Tag der Inklusion).
Unter dem Motto „Begegnung in Kreuzberg“ werden vielfältige Aktionen und Diskussionen mit Bühnenprogramm im House of Life durchgeführt.

Eintritt: frei

 

 




Freitag   12. Mai '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Hans Anselm Big Band

Hans Anselm Big Band / Foto: Johannes GottschickWOOD
Anna Tsombanis* – tenor sax, flute, clarinet / Tobias Krüger – alto + sopran sax, flute, clarinet / Albrecht Ernst – alto + sopran sax, flute / Fabian Adams – tenor sax, flute, clarinet, bass clarinet / Ole Sinell – bariton sax, bass clarinet

BRASS
Malte Mittrowann, Gabriel Rosenbach, Arvid Maier, Lisa Buchholz – – trumpet, fluegelhorn / Sonja Beeh, Robin Langner, Marleen Dahms, Julian Bidner – trombone

RHYTHM
Benedikt Schnitzler* – guitar / Anna Wohlfarth* – piano / Arne Imig* – bass guitar / Joao Raineri* – drums

Im Sommer 2015 entstand der Wunsch des Hans Anselm Quintetts* ein Projekt zu starten, welches ihre Musik in neuem Licht erscheinen lässt.
Die fünf jungen Musiker faszinierte die Idee von einer eigens zusammengestellten Big Band, die ihre Arrangements mal etwas größer interpretiert.
Die eigenen Kompositionen der Band erkunden das gesamte Spektrum musikalischen Ausdrucks, bewegen sich zwischen Lyrik und Energie, Offenheit und Groove und wollen vor allem eines: Geschichten erzählen und den Zuhörer in andere Welten entführen.

Dabei bedient sich die Musik vieler verschiedener klanglicher Einflüsse und lässt sich schwer auf ein Genre beschränken.
Mal ist es laut und intensiv, mal leise, zart und fast zerbrechlich. Und das was letztendlich zählt, ist die Energie, die im Raum und im Moment entsteht, um die Zuhörer mit auf ihre ganz eigene Reise zu nehmen.
Die Hans Anselm Big Band war erstmalig im Mai 2016 zu hören, mit Konzerten in Berlin, Leipzig und Dresden.
Im April 2017 erscheint die erste CD. Jetzt geht das Projekt in die zweite Runde mit neuer Musik und neuen, interessanten Arrangements.

youtube.com

 

 




Sonntag   14. Mai '17    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
Novilla   [Hasselwerderstr. 22, 12439 Berlin-Niederschöneweide]


Ulrich Gumpert Quartett

ulrich gumpert quartetUlrich Gumpert – piano
Jürg Wickihalder – saxes
Jan Roder – bass
Michael Griener – drums

Kostbarkeiten und skurrilen Erfindungen. Diese Welt wird vorangetrieben vom rhythmischen Drive, gelegentlich unterbrochen durch kurzes Innehalten, nur kurz aufgelöst ins Klangliche oder Geräuschhafte, dann wieder rollend, auf dass es immer so weiterginge …

Gumpert präsentiert die zweite Platte seines eigenen Quartetts, seit 2005 spielt er mit der Band, nach dem Saxophonisten Ben Abarbanel-Wolff stiess vorübergehend Ken Vandermark dazu.
Nun hat Gumpert zur kongenialen Rhythmusgruppe mit Jan Roder und Michael Griener den passenden Bläser gefunden: den Zürcher Musiker Jürg Wickihalder. A New One.

Der Jazzkritiker Bert Noglik schreibt in den Liner notes zu Gumperts Quartett: „Die schwebende Eleganz von Steve Lacy, die genial vertrackte Logik von Monk, das Erdige und die Tiefe von Mingus, die Freiheiten von Ornette, das Erhabene und das Hymnische von Coltrane – all das spielt hier hinein.“ 

www.intaktrec.ch
www.asianetwork.de/ulrich-gumpert-quartett

 

Podiumsgespräche Musik in der Gesellschaft: Constanze Schliebs / N.N.

In Zusammenarbeit mit moving poets Berlin und Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Kulturamts Treptow.

Ein Besuch lohnt nicht nur wegen unseres Konzertangebots. Das Industrieareal in Oberschöneweide gilt als größtes zusammenhängendes Industriedenkmal Europas.
Im Industriesalon Schöneweide ist diese Geschichte sichtbar.

 

 




Donnerstag   18. Mai '17    Einlass: 20:00  Beginn: 20:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe

Leitung Christof Griese

„Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite.“
~ Der Tagesspiegel

jayjaybece

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe – ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBandCharlottenburg – wurde 1987 von Christof Griese an der Musikschule Charlottenburg, jetzt City West von Berlin gegründet.

Das einzigartige Konzept – junge MusikerInnen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten – führte zu Einladungen auf Festivals und zu Wettbewerben in Berlin, London-Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig, Nürnberg, Bingen, Dresden, Mexiko-Stadt, Stuttgart und Hoofddorp.

Bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ gewann JayJayBeCe 2010 als einzige Big Band gleich zwei Preise: den renommierten Skoda Jazz Preis (mit Dozenten eigener Wahl) und den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für die Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.
2014″ in Stuttgart wurde der Förderpreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
Beim Meer Jazz Festival in Hoofddorp Harlemermeer NL konnte JayJayBeCe den International Big Band Concours 2012 als „First Class First Prize Winner“ und 2013 als „Top Class First Prize Winner“ beenden.
Im Mai 2014 wurde die Bigband dort „Top Class Second Prize Winner“.

Seit 1998 tritt JayJayBeCe monatlich in der Konzertreihe des Jazzkeller 69 e.V. auf. Diese regelmäßigen Konzerte tragen wesentlich zu den Erfolgen der Band bei.

HOLZ
Elli Sooß, Adrien Liebermann – alto sax, Patrick Hamacher, Aaron Klenke – tenor sax / Anton Kowalski – bariton sax
BLECH
Tobias Knebel, Lisa-Marleen Buchholz, Jan Rolle, Frederik Schröder – trumpets
Matthieu Pérot, Laszlo Griese, Jan Ole Zabel, – trombone / Alicia Sayell – tuba
RHTYMUS
Kenneth Berkel – piano / Eric Weniger – guitar / Alex Will – bass / Johann Gottschling – drums

saxart.de

 

 

 

 




Freitag   19. Mai '17    Einlass: 21:00  Beginn: 21:30  -  jazzkeller 69 stellt vor
AUFSTURZ   [Oranienburgerstr. 67]


MULLET+

Charly Birkenhauer – vibraphon
Hilary Jeffery –trombone
Tobias Delius – tenor sax, clarinet
Antonio Borghini – bass
Tony Buck drums

Als es vor ein paar Jahren auf einer großen Weddinger Geburtstagsfeier zu einer ausgelassenen Begegnung des Trio MULLET (Birkenhauer, Jeffery, Delius) mit Antonio Borghini und Tony Buck kam, war man sich einig: das muss nochmal passieren…
Der Jazzkeller 69 macht’s mal wieder möglich. Neben festlichen Songs aus gemeinsamem löchrigem Gedächtnis wird Musik des großen Misha Mengelberg interpretiert, der uns am 3. März dieses Jahres verlassen hat.
http://www.icporchestra.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Misha_Mengelberg

Saisonabschluss im Klub

 

 

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